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B"H
   

Liebe Freunde,

im neunzehnten Jahrhundert in Russland, in einem kleinen Dorf, lebte ein frommer g-ttesfürchtiger Jude namens Reb Shmuel. Eines Tages brach im Dorf ein Feuer aus und eine ganze Reihe von Häusern brannte nieder, auch das von Reb Shmuel. Als seine Freunde herausrannten, um zu sehen, wie es Reb Shmuel ergangen war, sahen sie, wie alle nicht-jüdischen Nachbarn bitterlich weinten, sich die Haare rauften und ihren schrecklichen Verlust beklagten (in jener Zeit gab es noch keine Versicherungen...). Reb Shmuel hingegen sang und tanzte voller Freude. "Warum tanzt du?" fragten sie ihn. "Hast du angesichts des großen Unglücks den Verstand verloren?"

"Ehrlich gesagt, freue ich mich nicht darüber, dass ich mein Haus und all meinen Besitz verloren habe. Darüber bin ich tief betrübt. Aber als ich mich so umschaute und sah, wie die Menschen um mich herum so tief erschüttert und in tiefer Trauer waren, und das wegen ein paar 'Sachen', konnte ich das nicht verstehen. Es sind doch nur 'Sachen'. Warum diese Verzweiflung?

Dann ist mir klar geworden: Ihr ‚G-tt‘ ist in Flammen aufgegangen, ein guter Grund, die Hoffnung zu verlieren. Mein G-tt ist wohlauf und am Leben. Ich bin ein glücklicher Mann. Dieser Gedanke hat mein Herz mit Freude erfüllt, und so begann ich zu tanzen".

Der Grund, warum Reb Shmuel tanzte, ist, dass er, obwohl er einen großen Verlust erlitten hatte, die innere Dimension der Dinge erkannt hat. Er hat verstanden, dass die wahre Freude des Lebens nicht vom Materialismus herkommt, sondern von den tieferen, bedeutungsvollen Dingen im Leben, wie zum Beispiel Familie, Spiritualität und Sinn.

Dies hat über 60 Menschen motiviert, an unserer ersten Lektion unseres JLI-Kurses Soulmaps teilzunehmen. Möchten Sie Ihrem Leben Sinn geben? Möchten Sie die inneren Konflikte in Ihrem Leben lösen? Suchen Sie den Sinn? Dann kommen Sie und nehmen Sie nächste Woche Mittwoch um 19.30 Uhr an der zweiten Lektion teil. Für einen Kursüberblick klicken Sie bitte hier:

chabadberlin.de/templates/articlecco_cdo/aid/2079156/jewish/Soul-Maps-Landkarten-der-Seele.htm

Um sich einen Kurzfilm anzusehen, klicken Sie bitte hier:

http://youtu.be/zbp-nBStA4A

 

Schabbat Schalom!

 

 

Rabbiner Yehuda Teichtal

 
  Beginn des neuen JLI-Kurses "Soulmaps"

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Diese Woche begann der neue Kurs des Jewish Learning Institute (JLI) mit über 60 Teilnehmern. In der ersten Lektion ging es darum, warum gute Menschen manchmal keine guten Entscheidungen treffen. So wie Freud ein Vokabular entwickelt hat, bietet Tanja zentrale Begriffe und Modelle, die es uns erlauben, über unsere Seele (oder Seelen) zu sprechen.

In der nächsten Lektion am Mittwoch, 06. Februar 2013, werden wir lernen, wie wir uns in den Griff bekommen. Es kann aufschlussreich sein, zu erfahren, warum man Versuchungen erliegt, denen man lieber widerstanden hätte. Gibt es denn eine Strategie, Selbstkontrolle zu erreichen? Diese Lektion bietet praktische Leitlinien dafür, wie man Schwächen überwinden und lernen kann, sein Verhalten zu kontrollieren.

Sie können jederzeit in den Kurs einsteigen; es sind genug Plätze vorhanden. Wir freuen uns auf Sie!

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Anmeldung: www.MyJLI.com/Germany

Um sich einen Kurzfilm anzusehen, klicken Sie bitte hier:

http://youtu.be/zbp-nBStA4A

 
  TuBiSchwat-Workshop im Jüdischen Bildungszentrum

Anlässlich des TuBiSchwat-Feiertags kamen über 70 Kinder und ihre Eltern zu einem Workshop. Sie erfuhren Wissenswertes über die Bedeutung von TuBiSchwat, es fanden verschiedene Aktivitäten für die Kinder und ihre Eltern statt. Im Gedenken an die Holocaust-Opfer wurde ein besonderes Gebet gesprochen.

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  Mazal Tov!

Mazal Tov an Rudi und Boa Mahlo anlässlich der Geburt ihrer Tochter!

Mazal Tov an Michael und Michal Liokumowitsch anlässlich der Geburt ihrer Tochter!

 
  Mazal Tov!

An dem heutigen Tag hat das American Jewish Commitee (AJC) das 15jährige Bestehen ihres Berliner Büros gefeiert. In einer Ansprache hat der Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle die wichtige Arbeit des AJC gewürdigt. Das Büro des AJC wurde vor 15 Jahren von Eugene Dubow gegründet. Damals noch in der Bruchsaler Straße. Rabbiner Yehuda Teichtal war bei der Gründung dabei und heute hatte er die Gelegenheit, Herrn Dubow in Berlin zu begrüßen. Das Berliner Büro des AJC wird von Deidre Berger geleitet.

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  Mazal Tov!

Mazal Tov an Yevgeni und Sandra Viktorov anlässlich der Geburt ihres Sohnes!

 
  Mazal Tov!

Mazal Tov an Roberto und Jordana Malamud anlässlich der Bris ihres Sohnes Leon Joshua!

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  Mazal Tov!

Mazal Tov an Eliyahu Borodin und Chana Vilkova anlässlich ihrer Verlobung.

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  Vortrag in russischer Sprache von Rabbiner Alexander Artowski am Dienstag, 05. Februar 2013, 19.00 Uhr

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  Purim-Feier am Sonntag, 24.02.2013, 14.00 Uhr

 

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  Restaurant Milo, Münstersche Str. 6, 10709 Berlin

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Diese Woche bei www.ChabadBerlin.de
   
Wochenabschnitt
Respekt vor älteren Geschwistern
Der Arisal erklärt, dass der Erstgeborene ein Bindeglied in der Kette darstellt und so die Seelen der jüngeren Geschwister mit ihren Eltern verbindet, und durch die Eltern mit G-tt. Daher müssen die Geschwister ihn genauso respektieren, wie sie verpflichtet sind, die Eltern zu respektieren, weil sie das Kettenglied sind, das die Seele des Menschen mit G-tt verbindet.
   
Leitgedanke der Woche
"Israel lagerte am Berg"
Unser Leitgedanke zu Jitro
   
Tora
Die Herstellung einer Torarolle
Eine authentische Torarolle ist ein wahnsinniges Meisterwerk. Es besteht aus 62 bis 84 Seiten Pergament, die den genauen Toragesetzen entsprechend getrocknet, gegerbt, und geschabt worden sind. Jede Torarolle enthällt genau 304,805 Buchstaben.
   
Likote Sichot
Jitro - Ich bin der Ewige, dein Herr
Bei der Schilderung der Übergabe in der Tora steht „und G“tt gebat diese Worten zu sprechen“. Kommentatoren stellen die Frage, was dieses „zu sprechen“ bedeutet.


Der jüdische Kalender
  Mittwoch Schwat 19 | Januar 30
  Donnerstag Schwat 20 | Januar 31
Heute in der jüdischen GeschichteDie Geburt von Ascher (1562 BCE)
  Freitag Schwat 21 | Februar 1
  Schabbat Schwat 22 | Februar 2
Heute in der jüdischen GeschichteDas Ableben des Kozker Rebbe (1859)
Heute in der jüdischen GeschichteDie Jahrzeit der Rebbetzin (1988)
  Sonntag Schwat 23 | Februar 3
  Montag Schwat 24 | Februar 4
Heute in der jüdischen GeschichteSecharjas Vision (351 BCE)
Heute in der jüdischen GeschichteDas Ableben der Rebbetzin Menucha Rachel (1888)
  Dienstag Schwat 25 | Februar 5
Heute in der jüdischen GeschichteDas Ableben von Rabbi Israel Salanter (1883)
  Mittwoch Schwat 26 | Februar 6
Heute in der jüdischen GeschichteDas Ableben des Tas (1667)
  Donnerstag Schwat 27 | Februar 7
  Freitag Schwat 28 | Februar 8
Heute in der jüdischen GeschichteHaschmonäischer Feiertag (2. Jhd BCE)
  Schabbat Schwat 29 | Februar 9
Schekalim
Heute in der jüdischen GeschichteColumbia-Unglück, israelischer Astronaut gestorben (2003)
Gesetze und BräucheParschat Schekalim
Gesetze und BräucheDas Segnen des neuen Monats
 
 
Kerzenzünden Zeiten für
Berlin, Germany:
Schabbat Kerzenzünden:
Freitag 01 Feb
16:33 Uhr
Schabbat endet:
Schabbat 02 Feb
17:47 Uhr
Tora Abschnitt: Jitro
 


 

 


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