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B"H
   

Liebe Freunde,

hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine erfolgreiche Frau ... und hinter jedem Chabad Rabbiner gibt es eine engagierte Rebbetzin.

Das ist es, worum sich alles am vergangenen Wochenende drehte. Tausende von Rebbetzinnen - "Schluchot" - aus der ganzen Welt sind in New York an diesem Wochenende zu ihrem jährlichen Kongress zusammengekommen. Das Treffen findet jedes Jahr am oder nahe dem Tag statt, an dem die Ehefrau des Lubawitscher Rebbe starb und wir ihrer gedenken, der Rebbetzin Chaya Mushka Schneerson.

Die Frauen hatten die Möglichkeit, Gastreferenten zu hören, an Workshops teilzunehmen, sie besuchten die Grabstätte des Lubawitscher Rebbe (Ohel). Sie konnten untereinander Kontakte knüpfen. Es gab auch die Möglichkeiten, dass Schluchot jeden Alters und aus verschiedenen Ländern Ideen und Programme für ihre Zentren sammeln konnten und während dieser Zeit eine gewisse spirituelle Energie zu tanken, um ihre Arbeit in ihren jeweiligen Gemeinschaften weiterzuführen.

Das Treffen endete am Abend mit einem Gala Bankett, nach dem diese über zweitausend unglaubliche Frauen zu ihren Wirkstätten auf der ganzen Welt zurückkehren, um die Freuden des Judentums in ihre Gemeinden zu bringen.

So ist es seit tausenden von Jahren. Die Frauen sind die treibende Kraft des jüdischen Volkes. Die Energie und die Durchsetzungskraft der Frauen haben uns unsere Feiertage gegeben und sind das Geheimnis unseres Überlebens. Auch bei uns zu Hause sollte es so sein. Ein altes Sprichwort lautet: "Wenn die Frau glücklich ist, ist auch das Heim glücklich." Und das ist aktueller denn je.

Shabbat Shalom!

 

Rabbiner Yehuda Teichtal

 
  2. Lektion des JLI-Kurses am 06. Februar 2013

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Diese Woche fand die 2. Lektion des Kurses des Jewish Learning Institute (JLI) mit über 60 Teilnehmern statt. In dieser Lektion ging es darum, dass es aufschlussreich sein kann,zu erfahren, warum man Versuchungen erliegt, denen man lieber widerstanden hätte. Gibt es denn eine Strategie, Selbstkontrolle zu erreichen? Diese Lektion bot praktische Leitlinien dafür, wie man Schwächen überwinden und lernen kann, sein Verhalten zu kontrollieren.

Die nächste Lektion am Mittwoch, 13. Februar 2013, hat den Titel "Synchronisieren oder sinken". Es geht dabei um folgendes:

Wenn die Leidenschaften Ihres Herzens Sie in die eine Richtung ziehen und Ihr besonnener Verstand in eine andere, kann ein solcher Widerstreit qualvollsein. Diese Lektion zeigt Ihnen zwei Methoden, wie man Verstand und Gefühl in Einklang bringen und dadurch Stress vermindern und entschlossen leben kann.

Sie können jederzeit in den Kurs einsteigen; es sind genug Plätze vorhanden. Wir freuen uns auf Sie!

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Anmeldung: www.MyJLI.com/Germany

Um sich einen Kurzfilm anzusehen, klicken Sie bitte hier:

http://youtu.be/zbp-nBStA4A

 
  Opschernisch

Diese Woche fand in der Synagoge eine Opschernisch-Zeremonie statt. Mazal Tov an Jonathan Levenson!

Der Opschernisch ist der erste Haarschnitt seit der Geburt eines Jungen. Er wird am dritten Geburtstag vorgenommen. Hier beginnt die eigentliche Erziehung des Kindes nach der Lehre der Thora. Verwandte und Freunde schneiden jeder eine Locke ab. Von nun an soll der Junge mit Stolz eine Kippa tragen.

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  Beendigung und Wiederanfang mit dem Lernen des Buches von Maimonides

Tausende Menschen lernen jeden Tag aus dem Buch von Maimonides. In dieser Woche wurde der Lernzyklus beendet und ein neuer begann. In Berlin hatten wir bei der Abschlussfeier die große Ehre, dass der Nadvorner Rabbiner - ein sehr berühmter Rabbiner aus Israel - den Abschluss des Buches vornahm.

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  Mazal Tov!

Ein Mazal Tov an Familie Rudi und Boa Mahlo anlässlich der Geburt ihrer Tochter Mila Ava Rachel.

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  Vortrag von Rabbiner Alexander Artowsky

Rabbiner Artowsky ist ein bekannter jüdischer Professor, der im Jüdischen Bildungszentrum einen Vortrag hielt. Darin ging es um das Thema, ob die jüdische Tradition heute noch aktuell ist. Die Teilnehmer hatten große Freude an diesem Abend.

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  Purim 5773 - Eine besondere Internetseite wurde eingerichtet

Am Abend des 23. Februar beginnt Purim. In allen Synagogen wird aus der Megilla gelesen. Auch in unserer Synagoge in der Münsterschen Straße lesen wir aus der Megilla, und zwar um 18.30 Uhr.

Anlässlich des Purim-Fests wurde eine besondere Internetseite eingerichtet, auf der Sie alle wichtigen Informationen zu Purim finden. Bitte klicken Sie hier:

www.chabadberlin.de/generic_cdo/aid/465321/jewish/Purim.htm

 
  Purim 5773 - Feier am Sonntag, 24. Februar 2013, 14 Uhr

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  Pessach 5773

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  Restaurant Milo, Münstersche Straße 6, 10709 Berlin

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Der jüdische Kalender
  Donnerstag Schwat 27 | Februar 7
  Freitag Schwat 28 | Februar 8
Heute in der jüdischen GeschichteHaschmonäischer Feiertag (2. Jhd BCE)
  Schabbat Schwat 29 | Februar 9
Schekalim
Heute in der jüdischen GeschichteColumbia-Unglück, israelischer Astronaut gestorben (2003)
Gesetze und BräucheParschat Schekalim
Gesetze und BräucheDas Segnen des neuen Monats
  Sonntag Schwat 30 | Februar 10
Rosch Chodesch
Gesetze und BräucheRosch Chodesch
  Montag Adar 1 | Februar 11
Rosch Chodesch
Heute in der jüdischen GeschichteDie 9. Plage - Dunkelheit (1313 BCE)
Heute in der jüdischen GeschichteJahrzeit von Ibn Ezra (1164)
Heute in der jüdischen GeschichteJahrzeit von Schach (ca. 1663)
Gesetze und BräucheRosch Chodesch
Gesetze und BräucheDie Adar-Freude
  Dienstag Adar 2 | Februar 12
Heute in der jüdischen GeschichteDas Erdbeben von Agadir (1960)
  Mittwoch Adar 3 | Februar 13
Heute in der jüdischen GeschichteDer 2. Tempel wurde fertiggestellt (349 BCE)
  Donnerstag Adar 4 | Februar 14
Heute in der jüdischen GeschichteDer Körper des Maharam wurde freigekauft (1307)
Heute in der jüdischen GeschichteJahrzeit von Rabbiner Leib Sarah (1796)
Heute in der jüdischen GeschichteDas Ghetto von Rom wurde abgeschafft (1798)
  Freitag Adar 5 | Februar 15
Heute in der jüdischen GeschichteMoses letzer Tag als Anführer der Juden (1273 BCE)
  Schabbat Adar 6 | Februar 16
Heute in der jüdischen GeschichteMoses beendet die Thora (1273 BCE)
Heute in der jüdischen GeschichteErster Buchdruck der Thora mit Onkelos & Raschi (1482)
Heute in der jüdischen GeschichteDas Ableben von Rabbi Shmaryahu Gurary (1989)
 
 
Kerzenzünden Zeiten für
Berlin, Germany:
Schabbat Kerzenzünden:
Freitag 08 Feb
16:46 Uhr
Schabbat endet:
Schabbat 09 Feb
17:59 Uhr
Tora Abschnitt: Mischpatim
Diese Woche bei www.ChabadBerlin.de
   
Wochenabschnitt
Fleisch & Milch
Mehrere Gründe werden für diese Mizwa angeboten. Einige argumentieren, dass es grausam ist, ein Baby in der Milch zu kochen, die zu seiner Ernährung bestimmt war. Die Tora verbietet das Kochen und Konsumieren von jedem beliebigen Fleisch in jeder beliebigen Milch, um das Kochen eines jungen Tieres in der Milch seiner Mutter zu vermeiden.
   
Leitgedanke der Woche
"Auch den Armen begünstige nicht in seinem Rechtsstreite"
Unser Leitgedanke zu Mischpatim
   
Koscher
Basiswissen zu Koscher
Fleisch, Milch und Eier von einigen Tierarten sind uns zu essen erlaubt, andere hingegen verboten. Zusätzlich gibt es beeinflussende Gesetzen, wie z.B. ein Tier zu töten ist und welche Teile von ihm gegessen werden dürfen.
   
Birkat Hamason
Das Tischgebet

 

 


 

 


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