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Was ist neu bei Chabad

Die Achterbahn des Lebens

Liebe Freunde,

heute ist der erste Tag von neun Tagen, eine Zeit in welcher der Bejt Hamikdasch, der Heilige Tempel in Jerusalem durchbrochen wurde, die Kämpfe zunahmen und die Zerstörung kurz bevorstand.

Nächster Schabbat ist der neunte Aw, der Tag an welchem wir der Zerstörung des Bejt Hamikdasch gedenken.

Diese Zeit im Jahr ist als die drei Wochen bekannt, die traurigste Zeit im jüdischen Kalender.

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In einem regulären Jahr würden wir am ersten Tag dieser dreiwöchigen Zeit (dem 17. Tammus) sowie am letzten Tag (dem 9. Aw) fasten, um der Zerstörung zu gedenken. Allerdings ist der Schabbat der Trauer dieser Tage übergeordnet, und daher wird das Fasten auf den Tag nach dem… Read More »

Masal Tow!

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Masal Tow an Rivka und Boruch Greenberg zur Geburt ihrer Tochter Chaya Mushka. Möge sie aufwachsen zur Tora, Chupa und guten Taten. Herzliche Glückwünsche an die glücklichen Großeltern Ruth und Gedalya Soroka, mögen sie viele Nachas und viel Freude von ihrer Enkeltochter bekommen.

Besuch von Frau Ramona Pop im Jüdischen Bildungszentrum

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Diese Woche hatte Chabad besonderen Besuch. Die Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin, Frau Ramona Pop, hat zum ersten Mal das Chabad Jüdische Bildungszentrum besucht. Gemeinsam mit Rabbiner Teichtal hat sie sich die Synagoge angesehen, und dann haben sie ein sehr offenen und positives Gespräch darüber geführt, wie man jüdisches Leben in Berlin sichtbarer machen kann. Im Laufe des Gesprächs, drückte Frau Pop auch ihr Interesse aus, das Jüdische Campus Bauprojekt zu unterstützen.

Treffen mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller

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Gestern habe ich den Regierenden Bürgermeister von Berlin Herrn Michael Müller besucht. Wir haben ein wunderbares Gespräch geführt, in welchem er zum Ausdruck gab, wie wichtig es ist, dass sich Juden in Berlin wohl fühlen und stolz auf ihr Judentum sein können. Wir haben über verschiedene Themen gesprochen, und er betonte, dass er die Arbeit von Chabad Berlin als wesentlichen Bestandteil des jüdischen Lebens in Berlin betrachtet. Er freut sich auch schon auf die Chanukkafeier am Brandenburger Tor, an welcher er unbedingt teilnehmen möchte, wenn es ihm die Zeit erlaubt.

Sommerfest in der Jüdischen Traditionsschule

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Am Sonntag der 12. Juli haben wir ein Sommerfest zum 10jährigen Jubiläum unserer Schule gefeiert.

Das Programm bestand aus einer JTS-Kanal Fernseheshow mit drei Teilen. Nach der Eröffnung des Gymnasiums durch die Nummer 10 hatten wir ein Interview mit unserem Schulträger Rabbiner Teichtal. Danach wurde „1 Jahr in 10 Minuten“ - ‚Highlights und Fakten‘ gezeigt. Als Überraschung wurde ein Rap-Lied von der 10. Klasse aufgeführt, und zum Abschluss für die Schüler des Gymnasiums wurden zwei verschiedene Gedichte von Goethe vorgespielt.

Jeder Schüler hat ein T-Shirt mit dem Logo des Jubiläums erhalten, und es war eine Jubiläums-Sonderausgabe der Schulchronik… Read More »

Helfe anderen, wie Dir geholfen wird

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Wie geht es weiter mit Griechenland?

Wer Geld leiht, muss zahlen – das sagen viele Menschen in Deutschland und sie haben auch Recht. Das Foto, das Sie hier sehen, ist vom 27.02.1953. An diesem Tag hat Herr Hermann Josef Abs als Leiter der deutschen Delegation ein Abkommen unterzeichnet, nach dem die Gläubigerländer Deutschland mehr als die Hälfte der Weltkriegsschulden erließen. Das ermöglichte das Wirtschaftswunder in den folgenden Jahren.

Ich möchte keine Stellungnahme abgeben und nur erwähnen, dass wir immer jemandem, egal ob einer Person oder einem Land, eine Chance geben sollten, neu zu beginnen. Das ist hier in Deutschland zu sehen, weil man von der Wohltätigkeit anderer… Read More »

Schewa Brachot

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Itamar und Oshrat Ringel haben die Schewa Brachot - ein besonderer jüdischer Brauch nach der Hochzeit - bei einem gemeinsamen Essen mit Freunden bei Chabad gefeiert.

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JLI-Kurs "Mit Integrität leben" - 6. Lektion am 14. Juli 2015

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Diese Woche fand die 5. Lektion des Kurses Mit Integrität leben,"Aufrichtig zur Liebenswürdigkeit: Die Ethik die Wahrheit zu sagen"statt. 

Im jüdischen Denken ist die Wahrheit ein inhärenter Wert - lügen istnicht nur falsch wegen der negativen Auswirkungen auf andere. Es mag jedoch Momente geben, wo es ratsam ist die Wahrheit zu beugen - um jemandem die Scham zu ersparen, die eigene Privatsphäre zu schützen, andere vor finanziellem Schaden bewahren und die ungesetzliche Beschlagnahmung des eigenen Besitzes zu verhindern. Es ist eine Mizwa, den Frieden zu fördern und zu erhalten, auch wenn man dafür eine Lüge sagen muss.… Read More »

Fast täglich kommen Jugend- und Studentengruppen zu Besuch

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Da wir uns gerade in den Sommer-/Semesterferien befinden, kommen viele Jugend- und Studentengruppen nach Berlin und besuchen das Jüdische Bildungszentrum für ein Abendessen und einen Rundgang durch das Haus.

Letzte Woche war auch eine Gruppe aus den USA zu Besuch. Dazu sagt Rabbiner Shmuel Segal: "Wir freuen uns über die viele positive Bewegung im Chabad-Haus." 

Eltern gefallener israelischer Soldaten besuchen das Jüdsche Bildungszentrum

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50 Mütter und Väter im Gaza-Krieg gefallener Soldaten sind einer Einladung nach Berlin gefolgt und hatten ein besonderes Schabbatessen im Jüdischen Bildungszentrum. Es war ein sehr schöner und bewegender Schabbat. Es wurde über die gefallenen Soldaten gesprochen und über die Wichtigkeit des Schutzes der jüdischen Menschen gesprochen. Organisator war Rabbiner Shmuel Segal, unser Programmdirektor.

Das Vermächtnis meiner Oma

OBTC8987624.jpgLiebe Freunde, 

meine Großmutter, Chaya Feigel Tiechtel, ist gestern vormittag in der heiligen Stadt Jeruschalajim verstorben. 

Sie war das jüngste Kind von elf Geschwistern, und die einzige, die bis heute noch am Leben war - die Letzte dieser Generation!

Drei ihrer Geschwister wurden im Holocaust ermordet, die anderen sieben haben große Familien gegründet. Sie war eine wirklich tapfere Frau, die über 68 Jahre lang mit Herz und Seele für ihren Mann da war, eine majestätische gute Frau.

Sie hat sich sehr für wohltätige Zwecke engagiert, um bedürftigen Familien in Jerusalem behilflich zu sein, und tat dies auf diskrete Weise. Immer wieder klopften die Menschen an ihre Tür… Read More »

Besuch von Dr. h.c. Rudolf Seiters, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes

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Diese Woche war der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Herr Dr. h.c. Rudolf Seiters, zu Gast im Jüdischen Bildungszentrum. Rabbiner Teichtal und Herr Dr. Seiters haben sich über die ehrenamtliche Tätigkeit Tausender von Menschen im Deutschen Roten Kreuz unterhalten und deren Bedeutung für unsere Gesellschaft.

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